Wasseradern

img_2092-2

Die Wasseradern

Wasseradern sind eine Gefahr, das leuchtet uns dann ein, wenn sie als Bach, Fluss oder Strom sichtbar sind, als solche anschwellen und dann jedes Hindernis, was sich in den Weg stellt, in kürzester Zeit zerstören oder mitreißen. Eine solche reale Gefahr ist überzeugend, da sinnlich wahrnehmbar. Wasseradern, die nicht sichtbar und, nicht hörbar sind, setzen eine weit höhere Vorstellungskraft des Menschen voraus.

Sie sind jedoch in Ihrer Langzeitwirkung nicht etwa ungefährlicher, als die offenen Oberflächenwasserläufe. Bekannt ist, das Wasser die Vorrausetzung und Quelle allen Lebens auf unserem Planeten darstellt. Eine Wasserader ist eine Art  Fluss tief unter der Erdoberfläche, im Erdinneren. Dort werden die Oberflächenwässer über eine Art verzweigte und oft mehrere kilometerlange Drainagesysteme zu unterirdischen natürlichen Speichern oder in an der Oberfläche befindliche Flüsse oder Seen abgeleitet.

Wir stellen also fest, dass das Wasser in der Regel fließt, dh. Immer in Bewegung ist. Das unter der Erdoberfläche bewegte Wasser steht dabei oft unter sehr hohem Druck, der erst die Bewegung in dieser inhomogenen Substanz der Erdkruste möglich macht. Es entsteht durch diesen Druck und Reibungenergie. Diese Energie breitet sich allseitig aus und führt an der Erdoberfläche zu den feststellbaren, gut lokalisierbaren Störzonen, auch einfach „Wasserader“ genannt. Ein permanenter Einfluss von Wasseradern auf den menschlichen Organismus kann zu gesundheitlichen Schäden führen. (ws)

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.