Geld verdienen durch Geldanlagen

Gedanken zum Schnell Geld verdienen

Geldanlage, aber wie?

Schnell Geld verdienen lernen mit Fred Otto, Trading Coach.
Fred Otto Trading Coach

Ich habe dazu den Trading Coach Fred Otto konsultiert. Er sagte mir: „Nun ich bin eigentlich als Trading Coach nicht der optimale Ansprechpartner für Geldanlagen. Dafür sollte ein seriöser  Anlageberater kontaktiert werden.“

Und weiter: „Aber wie man Geld mit Geld verdient, damit kenne ich mich aus. Deshalb will ich hier dazu Antwort geben!“

Im nachstehenden Beitrag  beschreibt er was  seiner Meinung bekannt sein sollte, bevor die Entscheidung für eine bestimmte Form der Geldanlage gefällt wird.

Schnell Geld verdienen durch Geldanlagen  – mein Tipp

Zur Zeit bekommen Sie für Ihr eingesetztes Kapital bei traditionellen Geldanlagen, wie Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld, Lebensversicherungen oder Bausparverträgen sehr wenig bis nichts. Die konservativen und sicheren Geldanlageformen können die inflationäre Geldentwertung nicht mehr ausgleichen. Es entsteht zwangläufig ein Defizit.

Schnelles  Geld ein Traum das ist serös kaum möglich 

In der derzeitigen Situation sollte man zunächst zur besten Geldanlage greifen. Tipp: Zahlen Sie vorrangig Ihre Schulden zurück. Damit meine ich mögliche Dispokredite, Ratenkredite oder Ihre Baufinanzierung. Wenn Sie noch ältere Kredite oder Hypotheken haben, prüfen Sie ob Sie diese durch neue Kredite oder Hypotheken ablösen können. –

Immobilienerwerb – In manchen Fällen kann es sich sogar lohnen jetzt Schulden zu machen und mit diesem Geld in renditestarke Immobilen Objekte zu investieren. Ob der Kaufpreis einer Immobilie durch die zu erwartenden Renditen gerechtfertigt ist, dass ist ohne entsprechende fachliche Beratung nicht sicher. Eine Bau- und Immobilienberatung, wie Sie von meinem Freund und Kooperationspartner Herrn Dipl. Ing. Wolfgang  Schuster angeboten wird, halte ich für eine wichtige Voraussetzung bei der Immobilienkaufentscheidung. Für relativ wenig Geld erhalten Sie sowohl eine kompetente Bau- und Schadensanalyse mit Baukostenschätzung und eine Marktvergleichsanalyse für Ihre Wunschimmobilie.

Geldanlage, aber wie viel?

Erste Überlegungen sollten sein: Wie lange will und kann ich auf das eingesetzte Kapital verzichten. Welche marktbedingten  Wertschwankungen Sie  ggf.  für wie lange ertragen könnten und wie viel Geld Sie am Ende des Anlagezeitraums ggf. erreichen möchten.

Stellen Sie in Ihrer Finanzplanung mit neuen Geldanlagen, in welcher Form auch immer, die bereits vorhandenen Geldanlagen, ihre finanziellen Verpflichtungen den monatlichen oder jährlichen sicheren Einnahmen gegenüber.

Grundsätzlich sollten Sie bei der Wahl Ihrer zukünftigen Anlageform genau überlegen wie groß Ihre Risikobereitschaft ist. Faustregel: “ Je höher die Gewinnerwartung, also die voraussichtliche Rendite, um so größer ist auch das Risiko. “ Wägen Sie deshalb genau ab, wie groß Ihre sogenannte eiserne Reserve sein soll oder muss.

Es gilt, je weiter Sie Ihre Anlage Streuen und je länger Sie Ihr Geld anlegen um so besser können Schwankungen in der Wertentwicklung Ihrer gewählte Anlage ausglichen werden.

Als Grundsatz für die Planung Ihrer Geldanlage empfehle ich Ihnen eine gute, ausgewählte Kombination verschiedenster Angebote. Daraus sollte sich der Anlagemix aus den abgesicherten Geldanlagen (gedeckelte Fonds) und welchen die ein etwas höheres Risiko in sich tragen, je nach Risikobereitschaft, gewählt werden. Auf längere Sicht empfehle ich Ihnen Anlagen in Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe oder Halbfertigprodukte. Ohne nähere Kenntnisse dieser Materie  ist das Risiko, deutliche Verluste zu machen, jedoch ziemlich groß. (fo)

 

Sollten Ihnen meine Darlegungen gefallen haben, dann besuchen Sie bitte meine Landingpage.

schnell Geld verdienen als Daytraders mit Weiterleitung zum kostenlosen online Kurs mit Informationen rund um das Trading.

Elektrosmog – Handystrahlung schädlich

Handystrahlung schädlichIst das nur eine umstrittene These oder tatsächlich mehr? Wenn Handystrahlung krank machte, müsste man das zumindest aus der Statistik erkennen können.

Epidemiologen haben deshalb Tausende Fälle überprüft. Die wenigen Hinweise, etwa auf ein leicht erhöhtes Krebsrisiko bei Vieltelefonierern, sind bei den Experten selbst umstritten.

Warum? Weil 1. die Resultate oft sehr widersprüchlich sind und 2. weil nachträgliche Erhebungen häufig durch die subjektive Wahrnehmung der Befragten verfälscht werden.

Fakt ist aber auch es wird weiter viel telefoniert. Auch deshalb, weil Mobilfunk erst seit 20 Jahren Teil unseres Alltags ist. Langzeitfolgen sind nicht auszuschließen, das geben inzwischen auch renommierte Wissenschaftler und Ärzte offen zu. Sie nennen es noch Spekulationen, welche nicht völlig auszuschließen seien. Die absolute Gewissheit über die Ungefährlichkeit einer Technik für Gesundheit und Leben gäbe es leider nicht.

Seit es Mobilfunk gibt, haben Wissenschaftler die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung erforscht. Sie haben Ratten, Mäuse und Hamster massiv mit Mikrowellen bestrahlt, Radiowellen in Schlafzimmern gemessen und Freiwillige neben Antennen schlafen lassen. Millionen von Euro flossen in diese Forschungsprogramme.

Thema Elektrosmog – Handystrahlung schädlich.

Das Thema Elektrosmog wurde an Runden Tischen und im Bundestag thematisiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) tagte, Behörden berieten, Bürgerinitiativen protestierten. Letzte Klarheit gab und gibt es nicht! Immer noch bleibt der ein Zweifel, ob die elektromagnetische Strahlung der Handys, Hochspannungsleitungen und der Computernetze auf längere Sicht vielleicht doch schädlicher sind als bislang angenommen oder behauptet wird.

Ulrich W. (Teil 1) ist sich jedenfalls sicher, dass nur der Elektrosmog ihn krank gemacht hat. Zu viel habe er davon abbekommen: Mit 14 Jahren bestand er als damals jüngster Deutscher die Prüfung zum Amateurfunker. Sogar ans Fahrrad schraubte er sich Antennen, seine Freunde nannten ihn nur den „Funk-Uli“. Nach der Schule machte er sich als Funkelektroniker selbstständig: Den ganzen Tag war er im Auto unterwegs zu Kunden – dabei immer das Handy am Ohr. Irgendwann wurde er nach den Fahrten müder und unkonzentrierter

Drei Jahre später brach er ausgerechnet auf einer Fachtagung zum Thema Mobilfunktechnik zusammen. Er konnte nicht mehr richtig sehen, sein Herz spielte verrückt. Ärzte im Krankenhaus waren ratlos. Erst als er entlassen wurde und – aus einem Bauchgefühl heraus – in den Wald fuhr, habe er sich deutlich besser gefühlt. Schnell hatte Ulrich W. die Strahlung als Ursache des Übels ausgemacht. W. kaufte sich einen Wohnwagen und fuhr jeweils nachts zum Schlafen aufs Land.

Mobilfunktechnik – Handystrahlung

Ein weiteres Beispiel soll zeigen, dass Ulrich W. mit seiner Ansicht nicht alleine steht. Nur wenige Menschen getrauen sich mit Ihren gesundheitlichen Problemen an die Öffentlichkeit. Oftmals werden die tatsächlichen Ursachen der Krankheit nicht in der Nutzung und Beeinflussung der Mobilfunktechnik gesehen. Für diese direkte Zuordnung braucht es wahrscheinlich ganz einschneidende Erlebnisse. Günther S. aus Nordhessen wurde durch seine berufliche Tätigkeit

Anfang der Neunziger Jahre mit der neuaufkommenden Handytechnik konfrontiert. Täglich telefonierte er mehrere Stunden am Stück. Oft auch aus dem Auto heraus. Schützende Freisprechanlagen in Firmenwagen waren damals kaum vorhanden. Zum Feierabend hin fühlte sich S. vermehrt abgespannt. Müdigkeit und steigende diffuse Kopfschmerzen mit der Folge des Leistungsabfalls bestimmten zunehmend seinen Alltag. Wochenlange medizinische Untersuchungen blieben erfolglos. Durch Zufall entdeckte schließlich ein Augenarzt eine akute Sehnervstörung. Der neurologische Abgleich führte schließlich zu furchtbaren Diagnose. Die lautete Hirntumor! Nach wenigen Tagen wurde der Tumor entfernt, es war leider schon zu spät. Günther S überlebte zwar, behielt aber bleibende Schäden. Für ihn steht seit dem fest, dass zwischen intensiver Handynutzung und seiner Tumorerkrankung ein kausaler Zusammenhang besteht.

Elektrosmog – Strahlung Handy

Elektrosmog und Strahlung HandyAls ein Beispiel zur Thematik Elektrosmog sei hier Ulrich W. (36) als Betroffener angeführt.

Er sagt:

„Wir Elektrosensiblen sind wie Kanarienvögel. Die waren früher im Bergbau die Ersten, die tot von der Stange fielen, wenn Gas freigesetzt wurde. Dann wussten die Bergleute, das es Zeit ist, schnell die Grube zu verlassen.“

Elektrosmog – Strahlung Handy.

In Meinungsumfragen äußern sich bereits 30 Prozent der Deutschen „besorgt“ über die umstrittenen Auswirkungen von Handystrahlung. Knapp zwei Prozent stufen sich laut Bundesamt für Strahlenschutz sich selbst als „elektrosensibel“ ein.

Ulrich W. selbst hält die Dunkelziffer der Strahlenfühligen gegenüber Elektrosmog jedoch für deutlich höher. Der so genannte Elektrosmog wäre auch schuld an der Zunahme der Burn-out-Symptome, der Schlaf- und Sehstörungen, vom Herzrasen, vermehrten Kopfschmerzen und unerklärlicher Erschöpfung.

 

Erdstrahlen – Wasseradern finden

Erdstrahlen machen krank.

Wenn unser Körper nur kurzer Zeit konzentrierter, natürlicher Erdstrahlung (z. B. Wasseradern) ausgesetzt ist, so kann das Immunsystem meist Strahlenschäden verhindern. 

 

Gefährlich wird es oft erst dann, wenn die Belastung längere Zeit (Monate oder gar Jahre) besteht. Unser Immunsystem muss dann alle seine Energie auf den Gefahrenherd konzentrieren, es wird geschwächt und irgendwann kippt das System, es kann zu schweren gesundheitlichen Störungen und Erkrankungen kommen.

Erkrankungen

Psychische und psychosomatische Erkrankungen: Ängste und Depressionen, Schlafstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Essstörungen, diffuse Schmerzen am ganzen Körper, Spannungskopfschmerz, Migräne, Reizmagen, Orthopädische Schmerzen und Erkrankungen: Kreuzschmerzen, Hüftschmerzen, Gelenksprobleme, Verspannungen und Schmerzen der Halswirbelsäule, Ungewünschte Kinderlosigkeit Gynäkologische Erkrankungen: chron. Zellentzündungen der Gebärmutter, Unterleibsentzündungen, Reizblase, Infektanfälligkeit: Erkältungen, Grippe und Heiserkeit

Ist Heilung möglich?

 Dr. med. Banis beschreibt Heilungserfolge für nachstehende Krankheiten oder Krankheitsbilder. Allein durch das rechtzeitige Gegensteuern, also Beseitigung oder Reduzierung der Stahlungsquellen, sei es noch zu deutlichen Verbesserungen des Krankheitsbildes, zur Abschwächung der Sympthome oder sogar zur vollständigen Heilung gekommen.

Tragisch sind „Geopathien“ deshalb, da sie aufgrund des geschwächten Immunsystems oft den Erfolg einer schul- oder alternativmedizinischen Behandlung unmöglich machen. Der Grund: Sehr oft handeln Betroffene viel zu spät.

Erwachsene und besonders ältere Menschen sind für „Geopathien“ anfälliger als Kinder und Jugendliche, da die menschliche Selbstheilungsfähigkeit mit dem Alter abnimmt. Während Erwachsene durch „Geopathien“ sich erst unwohl fühlen und dann erkranken, drückt sich bei Kindern die „Geopathie“ meist nicht gleich als Krankheit aus. Sie werden nervös und zappelig und haben oft Lernschwierigkeiten.

Ursachen der Erkrankungen.

Die Ursachen aller Erkrankungen bleiben vielgestaltig. Strahlungen, in welcher Form auch immer, beeinflussen unser Wohlbefinden. Sie können zielgerichtet medizinisch eingesetzt einen positiven Behandlungseffekt haben. Meist jedoch ist ihre Wirkung eher negativ. Strahlung (durch Wasseradern) kann die primäre Ursache für Erkrankungen sein. Die Feststellung einer Strahlungsquelle, die genaue Lokalisierung und geeignete Maßnahmen gegen diesen unmittelbaren Einfluß können sehr hilfreich sein und zur Abschwächung oder sogar Verhinderung einer Erkrankung beitragen. Durch meine empirische Ermittlung gelingt es mir immer wieder die Strahlungsquelle zu orten und zu markieren. Im Rahmen einer Folgeberatung erhalten Sie Informationen und Hinweise, wie Sie sich ganz speziell schützen können.

Grundsätzlich gilt: Ein wirklicher Ersatz für die Schulmedizin ist das nicht, insbesondere dann, falls Krankheitssymptome bekannt sind oder eine schwere Erkrankung bereits diagnostiziert wurde. Oftmals hilft dann, wenn überhaupt nur noch die Schulmedizin.

Wasseradern

img_2092-2

Die Wasseradern

Wasseradern sind eine Gefahr, das leuchtet uns dann ein, wenn sie als Bach, Fluss oder Strom sichtbar sind, als solche anschwellen und dann jedes Hindernis, was sich in den Weg stellt, in kürzester Zeit zerstören oder mitreißen. Eine solche reale Gefahr ist überzeugend, da sinnlich wahrnehmbar. Wasseradern, die nicht sichtbar und, nicht hörbar sind, setzen eine weit höhere Vorstellungskraft des Menschen voraus.

Sie sind jedoch in Ihrer Langzeitwirkung nicht etwa ungefährlicher, als die offenen Oberflächenwasserläufe. Bekannt ist, das Wasser die Vorrausetzung und Quelle allen Lebens auf unserem Planeten darstellt. Eine Wasserader ist eine Art  Fluss tief unter der Erdoberfläche, im Erdinneren. Dort werden die Oberflächenwässer über eine Art verzweigte und oft mehrere kilometerlange Drainagesysteme zu unterirdischen natürlichen Speichern oder in an der Oberfläche befindliche Flüsse oder Seen abgeleitet.

Wir stellen also fest, dass das Wasser in der Regel fließt, dh. Immer in Bewegung ist. Das unter der Erdoberfläche bewegte Wasser steht dabei oft unter sehr hohem Druck, der erst die Bewegung in dieser inhomogenen Substanz der Erdkruste möglich macht. Es entsteht durch diesen Druck und Reibungenergie. Diese Energie breitet sich allseitig aus und führt an der Erdoberfläche zu den feststellbaren, gut lokalisierbaren Störzonen, auch einfach „Wasserader“ genannt. Ein permanenter Einfluss von Wasseradern auf den menschlichen Organismus kann zu gesundheitlichen Schäden führen. (ws)

 

 

Elektrosmog, ein zunehmendes Problem

Wir leben und das ist die Wahrheit inmitten von elektromagnetischen Feldern.

Diese Kenntnis allein, die macht schon vielen Menschen Angst. Es stellt sich doch für uns die Frage. Ist dies, was über die Wirkung der elektromagnetischen Felder geschrieben wird, wahr, nur eine Einbildung oder gar eine bewusste Manipulation.

Ich will hier dieser Frage nachgehen. Abschließend und vor allem objektiv werde ich diese Fragestellung sicher nicht beantworten können.

Es gibt inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien zu diesem Thema, die mir als eine Grundlage der Meinungsbildung dienen sollen.

Das Eingangsproblem, vor welchem wir hier stehen ist, dass es starke konträre Interessenlagen gibt. Auf der einen Seite stehen neben den Produzenten und Verkäufern auch alle die, die mit Mobilfunktechnik Geld, viel Geld verdienen. Außerdem auch jene die mit dieser Technik arbeiten, leben und glauben ohne diese nicht mehr auskommen zu können. Dem gegenüber nimmt die wachsende Anzahl der Mobilfunkgegner einen noch sehr geringen Stellenwert ein. Daraus ist jedoch nicht abzuleiten, dass gar keine Probleme bestünden. Die Interessenlage derer die Geld verdienen und derer die die Mobilfunkmobilität nutzen scheint sich nicht nur zu überschneiden, nein sie ist in dem Punkt vereint, wo es gegen all jene geht, die diese Mobilfunktechnik im gegenwärtigem aktuellen Ausmaß und dem absehbaren unkontrolliertes Wachstum, maßgeblich aus gesundheitlichen Gründen in Frage stellen und strikt ablehnen.

Um zu eigenen Erkenntnissen zu kommen ist es wichtig sich intensiv und ausgiebig mit der umstrittenen Materie zu beschäftigen, d.h. auch Menschen aufzuspüren, die durch eigenes Erleben und empfinden zum empirischen Beweis pro oder kontra beitragen. Es geht darum zu klären ob die Nutzung und Umgang der Mobilfunktechnik uns beeinflussen und ggf. auch Abläufe im Körperinneren stören oder gar krankhaft verändern können.

 

 

 

Bauschäden und Baumängel – guter Rat nicht teuer! Teil 3

Auch Architekten sind Menschen und Menschen machen auch Fehler…

img_2092-2Sind Architekten so etwas wie Götter im weißen Kittel?

Architekten gelten in der Regel als unfehlbar und werden selten mit Bauschäden in Verbindung gebracht, aber eben gerade das stimmt nicht.

Viele Vertreter dieser Berufsgattung sind von der eigentlichen Praxisrealität mehr entfernt, als hinlänglich angenommen wird. Sie, die Architekten,  lieben es zu gestalten, sind in ihre Darstellungen, Entwürfe und Farben verliebt.

Die ingenieurtechnische oder gar statisch fundierte Detailplanung ist nicht gerade die Lieblingsstrecke oder Stärke der Architekten. So ist die Feststellung:

„Die Baufehler beginnen in den Köpfen“

mehr als nur eine Behauptung, sondern ist meine begründete Erkenntnis jahrelanger Baubetreuung und Schadensbeurteilung.

Fehlplanung durch Zeitmangel.

Auch auf Grund zu kurz angesetzter  Planungszeiten wird häufig auf die wichtigen Planungsdetails verzichtet. Die Lösung wird dem örtlich tätigen Bauleiter überlassen, der wiederum oft mit der zu knapp gehaltenen Planungsunterlagen, den fehlenden Details absolut überfordert ist.

Baufehler entstehen bereits mit der Planung.

Baufehler können somit die unmittelbare Folge dieser mangelnden „Kopfleistung“ darstellen. Selbst dann wenn die eigentlichen Folgeschäden noch gar nicht eingetreten sind. Die fehlerhafte Planung, resultierende Leistungsbeschreibung werden zum Vertragsbestandteil zwischen dem Planer und Ausführungsbetrieb, falls der Auftragnehmer gegen die Art der Ausführungsplanung keine Bedenken anmeldet.

Bei 1:1 Umsetzung einer fehlerhaften oder lückenhafter Bauplanung ist im Schadensfalle sowohl der Ausführungsbetrieb, als auch der Planer (Architekt) verantwortlich.

Bauschäden und Baumängel – guter Rat nicht teuer! Teil 4

Bauschäden sind ärgerlich – eine professionelle Mangelfeststellung lohnt sich

Bedenken Sie! Nicht die bloße Einhaltung von Normen (DIN Vorschriften) verhindert Baufehler, sondern insbesondere die fachlich fundierte Einschaltung des gesunden Menschenverstandes bei der Berücksichtigung der Naturgesetze. Vorschriften allein sind deshalb nicht in jedem Fall ausreichend, weil die Entstehung dieser oftmals lobbymäßig bestimmt und gefördert wird.ärgern
1 Vorhandene Planungs- und Bestandsunterlagen
(Pläne, Bauantrag, Statik, Bauabnahmen, Bautagebuch, Einmessungsunterlagen)
 Vorstehend aufgeführte wichtige Bauunterlagen sollten die Grundlage einer jeden Mangeluntersuchung und Schadensfeststellung sein. Erst das intensive Studium dieser Dokumente und Dokumentationen gestattet dem Untersucher den nötigen Einblick, der für die treffsichere Erkennung der Ursächlichkeit eines Schadens  von entscheidender Bedeutung sein kann.  Bauschäden lassen sich oft auf ursprüngliche vielgestaltige Planungsfehler und damit planerisch begründete Ausführungsmängel zurückführen. Oftmals ist es jedoch nur das Weglassen von wesentlichen Planungsdetails, die zu Ausführungsmängeln führen, weil die planerische Vorgabe damit scheinbar Gestaltungsspielräume der Ausführung zulässt, die dann je nach Wissens- und Erfahrungsstand des ausführenden frei ausgelegt werden.
2 Von der Inaugenscheinnahme zum Kurzgutachten
Das äußere Erscheinungsbild gilt als eine der wesentlichen Erkennungsmerkmale für Schäden. Die Bauschadensbilder offenbaren dem geübten Auge in der der Regel schon die eigentliche Schadensursache. Die Überlagerung von unterschiedlichen Schadensursachen ist jedoch keine Seltenheit. Oftmals ähneln sich Schadensbilder auch, so dass weiterführende Untersuchungen, die mit Freilegung von betroffenen Bauteilen und im Extremfall deren Teilabbruch einhergehen können und teils auch müssen. Erste und manchmal einzige Quelle der zerstörungsfreien Analyse und Schadensermittlung ist und bleibt das Schadensbild. Durch Inaugenscheinnahme unter Berücksichtigung aller Randfaktoren und Rahmenbedingungen sollen die Schadensursachen festgestellt und interpretiert werden.  Aus dem Begriff „Inaugenscheinnahme“ ergibt sich bereits, dass dem Untersucher   nur ein „subjektives Bild“ zur Verfügung steht, um auf gegebene Schadensursachen zu reflektieren. Der virtuelle Eindruck vom Schaden kann unter  Einbeziehung der planerisch aktuellen Sachkenntnis und der im Bautagebuch bzw. in Abnahmeprotokollen möglicher Weise schon schriftlich festgehaltenen Probleme  mit Glück und Erfahrung direkt zur Ursache des Bauschadens führen. An dieser Stelle bietet ein Kurzgutachten die nötige Auskunft über den Schaden. Das Gutachten informiert den Bauherrn (Auftraggeber) über die Ursachen des jeweiligen Schadens und gibt die resultierende Empfehlung zur Schadensbehebung.  Sprechen Sie mich an: Ich beurteile Ihren spezifische und individuellen Bauschaden, erstelle eine Schadensanalyse und empfehle Ihnen Möglichkeiten der Schadensbeseitigung in einem Kurzgutachten.

Bauschäden und Baumängel – guter Rat nicht teuer! Teil 2

Putzschäden durch aufsteigende Feuchtigkeit - Ursache eindringendes Oberflächenwasser
Putzschäden durch aufsteigende Feuchtigkeit – Ursache eindringendes Oberflächenwasser

Ob nun  Eigentümer, Makler und Wohnungsverwalter, sie  werden zunehmend mit Bauschäden und daraus abgeleiteten Forderungen meist der Mieter konfrontiert. Hauptsächlich handelt es bei den Immobilien um ältere Gebäude, insbesondere Gebäude aus den ersten Jahrzehnten der Nachkriegszeit. Diese wurden meist nur notdürftig instand gehalten, um nötige Generalinstandsetzungen erst einmal zu vermeiden. Oft handelt es sich um Schäden, die auf Unwissenheit, zu sparsame Bauweise und oft unzureichende oder gar unqualifizierte Bauüberwachung zurückzuführen sind.

Die wichtigsten Schadensursachen seien hier nachstehend genannt:
  1. Defekte Sperrung im Kellerbereich  führt zu  aufsteigender  Feuchtigkeit im Keller.
  2. Wärmedämmung innen führt oft zu Kondenswasser innen und damit zu  Feuchtigkeitsbelastungen bis hin zur Schimmelpilzbildung.
  3. Defekte Wärmedämmverbundsysteme führen zu Rissen und zu Feuchtigkeitsschäden.
  4. Schäden an Außenputzen sind oft unterschiedlicher Natur und haben sehr unterschiedliche Ursachen.
  5. Schäden an Betonkonstruktionen entstehen oft durch eindringendes Wasser.
  6. Feuchtigkeitsschäden an Holzdachkonstruktionen entstehen oft infolge defekter Dacheindeckungen.

 

 

Schimmelbefall – was tun?

Schimmelbefall Teil I
Alarmzustand durch Schimmelbefall

Schimmel im Haus was tun?Für Mieter oder auch Eigentümern von Wohnungen bzw. Häusern kann Schimmel existenzbedrohend werden.

Schimmel – oder Pilzbefall sieht nicht nur eklig aus, dünstet unangenehm aus, sondern birgt in der Regel auch ein hohes Gesundheitsgefährdungspotential in sich.

Insbesondere bei sehr nasskaltem  und oder feuchten Wetter besteht eine besondere Gefährdung der Bausubstanz durch Schimmelbefall. Extrem schwankende Außentemperaturen können bei falschem Nutzerfehlverhalten der Wohnungs- bzw. Hausnutzer zu erheblichen Feuchtigkeitsniederschlägen und schließlich zu deutlich schwarzen Flecken also Schimmelbefall führen. Das Fehlverhalten besteht darin, dass der für die Bausubstanz regelmäßige, möglichst vollständige Luftaustausch durch Querlüften vernachlässigt oder aus reiner Ersparnis ganz unterlassen wird.

Hier spielt einerseits die weit verbreitete Vorstellung eine Rolle, dass es doch nicht so gut sein kann, wenn der Luftaustausch mit kalter Außenluft „übertrieben“ wird. Die in den letzten Jahren permanent angestiegenen Heizkosten führen zu diesem falschen Sparsamkeitsdenken.

Halten wir fest:

Wichtig ist der nahezu vollständige Luftaustausch aus dreierlei Gründen.

  1. Wir als Menschen benötigen Sauerstoff. Dieser verbraucht sich rein durch unsere Atmung, denn aus O2 entsteht bekannter Maßen CO2.
  2. Jedes Heizungssystem, welches auf Verbrennungsbasis Wärme erzeugt, benötigt auch Sauerstoff und dieser wird in der Regel aus der in Wohnung oder Haus befindlichen Luft entnommen.
  3. Durch unsere Atmung erhöht sich nicht nur die Konzentration an Kohlendioxid, sondern auch der Luftfeuchtegehalt nimmt zu. Diese „hausgemachte“ Luftfeuchtigkeit entsteht einfach durch unsere bloße Anwesenheit. Häusliche Tätigkeiten, wie Kochen, Duschen, Baden, die Benutzung der Toilette etc. all das führt zu mehr Feuchtigkeit. Die häusliche Luft erreicht einen hohen Feuchte – Sättigungsgrad. Die Oberflächentemperatur von Wänden und Decken differiert aus verschiedensten Gründen. An Flächen mit niedrigeren Temperaturen schlägt sich dann diese überschüssige Feuchtigkeit in Form kleiner Wassertropfen nieder und beginnt die dortige Tapete, den Farbanstrich oder Putz zu durchnässen. Hat sich diese Feuchtigkeit erst einmal festgesetzt, dann ist die Kombination mit Wärme eine wesentliche Grundlage für eine Schimmelpilzentstehung und Ausbreitung.

Wie gefährlich ist Schimmel, wie vermeide ich ihn und wie bekomme ich ihn wieder weg?

Die schwarzen Flecken sind nicht nur unschön anzusehen, sondern können sich auch negativ auf das Raumklima und die Gesundheit auswirken und massive Schäden am Gebäude anrichten – rasches Handeln ist daher sehr wichtig. Insbesondere an den so genannten Kältebrücken, wie z. B. an in die Jahre gekommenen Dichtungen von Fenstern und Türen bildet sich durch Kondenswasser schnell schwarzer Schimmel – dieser muss sofort entfernt werden. Die häufigsten Gründe für Schimmelbefall sind eindringendes Wasser, schlechte Dämmung oder falsches Lüften. Hohe Heizkosten verführen, wie bereits erwähnt, im Winter dazu seltener zu lüften. Durch eine vierköpfige Familie entstehen allein durch Duschen, Kochen und Schwitzen rund zehn Liter Feuchtigkeit pro Tag. Nur durch regelmäßiges Stoß – oder Querlüften ist den Räumen die Feuchtigkeit zu entziehen. Wichtig ! Kalte Luft enthält weniger Feuchtigkeit als warme.

Schimmel entdeckt – was nun?

Oberflächlicher Schimmelbefall auf Metall, Keramik, Glas oder lackiertem Holz kann erst einmal mit einem normalen Haushaltsreiniger abgewaschen werden.

Achtung: Die Verwendung von Mitteln mit ausgewiesenen Chlorverbindungen sollte aus gesundheitlichen Gründen in geschlossenen Räumen vermieden werden. Nach der Reinigung ist die betroffene Fläche mit Äthylalkohol nachzubehandeln und zu trocknen. Besteht das ggf. betroffene Dichtungsmaterial aus Silikon, ist die Ausfugung zu entfernen und muss ersetzt werden. Abwischen lasse sich Schimmel nur von harten Oberflächen. Aus Tapeten sollten die Schimmelstellen dagegen am besten vollständig herausgeschnitten werden. Eine bloße Reinigung reicht in der Regel auch bei Holz nicht aus, da hier der Schimmel leichter ins Material einziehen kann. Ratsam ist es oberflächliche Flecken zeitnah zu entfernen oder sofort einen Spezialisten mit der Prüfung bzw. Weiterbehandlung zu beauftragen.

Wenn der Experte helfen muss.

Schimmelbefall bitte niemals unterschätzen. In aller Regel ist eine Ursachensuche durch Experten der sicherste und beste Weg der Schimmelproblematik Herr zu werden und den Schimmelpilz langfristig aus der Wohnung bzw. dem Haus zu verbannen. Sind die Schimmelflecken erst deutlich sichtbar und über einen halben Quadratmeter groß, so ist die Hinzuziehung eines Fachmanns geradezu verpflichtend. Komplizierter wird es dann, wenn nur vermutet wird, dass ein Schimmelbefall eingetreten ist. Dieser aber optisch nicht nachweisbar ist. Ganz typische Stellen für den so genannten versteckten Schimmel befinden sich zum Beispiel hinter Holzvertäfelungen, in Kellern oder unter dem so genannten schwimmenden Estrich. Grundsätzlich gilt: Schimmel muss konsequent bekämpft und schließlich fachmännisch beseitigt werden. Die Beurteilung von Umfang und Art des Schimmelbefalls sowie die Einschätzung des entstandenen Schadens nehme ich gern vor.

WolfgangNehmen Sie unverbindlich mit mir unter

0157- 50882916 Kontakt auf!

Ich nehme eine fachmännische Untersuchung vor, auf Wunsch erstelle ihnen eine präzise gutachterliche Ursachenanalyse, verbunden mit direkt aufgezeichneten und einzuleitenden Folgemaßnahmen zur Schimmelbekämpfung und künftigen Vermeidung an.